Beitrag von Café Morgenland auf dem Treffen “Der Osten leuchtet. Der Westen auch. Irgendwo im Lande, fast jede Nacht” in Hamburg (8.11.2015)

Wir begrüßen alle Beteiligten des heutigen Treffens und freuen uns, dass sich so viele auf den Weg hierher gemacht haben. Und weil es inzwischen in dieser Stadt üblich zu werden droht, begrüßen wir auch alle verdeckten ErmittlerInnen und hoffen, dass sie sich nicht zu sehr langweilen werden.

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Der Osten leuchtet. Der Westen auch. Irgendwo im Lande, fast jede Nacht (18.10.2015)

Angesichts der Ereignisse der letzten Zeit, angesichts der zunehmenden Enthemmung der deutschen Lebensweisen, angesichts des Unwillens und der Unfähigkeit der Mehrheit der deutschen Linken, bis in ihre radikalsten Ausformungen hinein, dieser Sachlage mit adäquaten Antworten und Praktiken entgegenzutreten, möchten wir Gruppen und Einzelpersonen, die zu ähnlichen Befunden kommen, zu einem Treffen in Hamburg einladen.

Verbrechen lohnt sich doch (05.04.2015)

Bevor wir in die Thematik einsteigen, ist es unabdingbar – soweit es uns möglich ist – den Rahmen dessen, was hier zur Debatte steht, klar abzustecken. Dazu soll der folgende Absatz aus einem früheren Text von uns dienen: „Daher zum x-ten Mal langsam und von vorne: Sie haben gemordet und verwüstet. Minderheiten und ganze Bevölkerungsgruppen ausgerottet. Ganze Landstriche dem Erdboden gleichgemacht. Jüdinnen und Juden in Zentral-, Süd- und Osteuropa aufgespürt, um sie auf der Stelle umzubringen oder in den dafür eingerichteten Todeslagern zu vergasen, zu erschlagen, zu erschießen.

Vorwort zur Aktualität von „Antisemitismus unter den MigrantInnen“ (31.01.2014)

Am 19.01.2014, veröffentlichte die Gruppe „Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen“ eine „Solidaritäts“erklärung für die um Bleiberecht protestierenden Flüchtlingen in Israel. Wir werden hier nicht im Einzelnen die antisemitischen Tiraden in der Erklärung erläutern, da solche Erklärungen – geschrieben im besten linksdeutschen Jargon – keine Besonderheiten aufweisen.