Ein Intergalaktisches Requiem für eine ephemere[1] Spezies (24.04.2020)

Ein Intergalaktisches Requiem für eine ephemere Spezies, die bis zum letzten Gekeuche sich treu blieb. Präludium Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie kursieren nun in der – immer substanzloser, immer virtueller werdenden – Weltöffentlichkeit eine relativ kleine Anzahl von Diskussionsgängen, die sich teils mit kataklystisch- apokalyptischen Weltuntergangsprophezeiungen, teils mit fortschritts-, wissenschafts- und zukunftsgläubiger Frömmigkeit mit der Frage befassen, was während und vor Allem nach der Corona-Pandemie mit der Welt, mit der menschlichen Gesellschaft und mit dem Menschen überhaupt geschehen werde.

… mieses Stück Scheiße (27.10.2019)

Die Ausgangssituation: Als der Angriff auf die Synagoge in Halle stattfand, war das Einzige, was die 51 Besucher der Synagoge am Jom Kippur-Feiertag vor dem sicheren Tod rettete, die standhafte, gesicherte hölzerne Eingangstür mit ihren eisernen Angeln und dem einbruchssicheren Schloss.

Bis zum nächsten Mord (24.07.2019)

Die Meldungen über kriminelle Machenschaften derer, die von manchen bislang als Abschaum tituliert wurden, überschlagen sich. Sieht man die Bilder im Fernsehen und nun auch in Dokumentationen fällt auf, dass diese sonst nur durch dumpfe Gewalt und Kleinkriminalität wie Drogen- aber auch im Waffenhandel bekannten meist neuen Bürger inzwischen dazu übergegangen sind, Immobilien zu erwerben.